Stefan Schindler sorgt für die späte Erlösung

Bild: Andy Foerster

Rott gelingt in der Nachspielzeit der Ausgleich gegen Verlautenheide.

Es lief bereits die Nachspielzeit, als der SV Rott noch einmal einen Eckstoß zugesprochen bekam. Anstatt den Ball vor das Tor zu flanken, entschied sich Kapitän Avdo Iljazovic jedoch dazu, den Ball flach in Richtung Sechzehnmeterlinie zu passen. Stefan Schindler eilte heran und bugsierte das Spielgerät gekonnt mit der Innenseite zum 1:1 in den rechten Winkel. Es war die letzte nennenswerte Aktion in der Nachholpartie des Landesligisten gegen Eintracht Verlautenheide.

Anschließend gab es kein Halten mehr, die Rotter feierten den späten Ausgleich wie einen Last-Minute-Sieg. „Ein Punkt ist besser als keiner“, verdeutlichte Rotts Trainer Frederique Casper hinterher. Auf der anderen Seite war verständlicherweise Frust angesagt. „Die Partie ist mit dem Tor des Monats so kurz vor dem Abpfiff äußerst unglücklich für uns gelaufen. Wir hatten Rott auf ihrem Platz am Rande einer Niederlage. Ein Sieg wäre für uns nicht unverdient gewesen“, resümierte hingegen Verlautenheides Coach Dennis Buchholz und ergänzte: „So fühlt es sich ein wenig wie eine Niederlage an.“

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